Geschenkideen von Gotti und Götti: persönlich, besonders und mit Herz
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Geburtstag. Weihnachten. Taufe. Kindergartenstart. Und zwischendurch vielleicht einfach so.
Als Gotti oder Götti gibt es ziemlich viele Gelegenheiten, dem Gottekind eine Freude zu machen. Und irgendwann taucht sie zuverlässig auf, die Frage:
Was schenke ich diesmal?
Noch ein Spielzeug? Ein Buch? Etwas fürs Kinderzimmer? Oder lieber einen gemeinsamen Ausflug?
Das perfekte Geschenk fürs Gottekind muss weder besonders gross noch besonders teuer sein. Viel schöner ist etwas, das zum Kind passt und vielleicht sogar ein kleines Stück der besonderen Beziehung zwischen Gotti, Götti und Gottekind widerspiegelt.
Wir haben deshalb Geschenkideen gesammelt, die persönlich sind, lange Freude machen oder gemeinsame Erinnerungen schaffen.
Was macht ein schönes Geschenk fürs Gottekind aus?
Gotti oder Götti zu sein, ist etwas Besonderes. Und das darf sich auch beim Schenken zeigen.
Natürlich darf ein Geschenk einfach Spass machen. Nicht jedes Geburtstagsgeschenk braucht eine tiefere Bedeutung. Das ferngesteuerte Auto, das Glitzerset oder die Dinosaurierfigur können genau das Richtige sein, wenn das Kind sich diese sehnlichst wünscht.
Aber gerade Gotti und Götti haben noch eine andere Möglichkeit: etwas zu schenken, das verbindet.
Das kann ein personalisiertes Geschenk sein, das nur diesem einen Kind gehört. Ein gemeinsames Erlebnis. Eine kleine Tradition, die jedes Jahr weitergeführt wird. Oder etwas, das das Gottekind über längere Zeit begleitet.
Und manchmal ist es eine Mischung aus allem.
1. Gemeinsame Zeit schenken
Ein Geschenk, das nicht im Kinderzimmer landet und trotzdem lange bleibt?
Gemeinsame Zeit.
Ein Tag im Zoo, eine Fahrt mit dem Schiff, zusammen ins Kindertheater, Minigolf spielen, ein Besuch im Schwimmbad oder ein Nachmittag im Wald: Ein Erlebnis mit Gotti oder Götti kann für ein Kind mindestens so aufregend sein wie ein grosses Paket.
Dabei muss das Programm gar nicht spektakulär sein. Gerade jüngere Kinder können sich genauso über einen Nachmittag freuen, an dem sie ihr Gotti oder ihren Götti ganz für sich haben.
Schön ist, wenn bereits das Überreichen zum Erlebnis wird. Statt einfach einen Gutschein in einen Umschlag zu stecken, kannst Du einen kleinen Hinweis verpacken: ein Tier für den Zoobesuch, eine Badeente fürs Schwimmbad oder eine selbst gezeichnete Schatzkarte für Euren nächsten Ausflug.
So beginnt die Vorfreude schon beim Auspacken.
2. Eine eigene Gotti- oder Götti-Tradition beginnen
Nicht jedes Jahr eine neue Geschenkidee suchen?
Dann schenke doch etwas, das weiterwächst.
Vielleicht bekommt Dein Gottekind von Dir zu jedem Geburtstag ein Buch mit einer persönlichen Widmung. Jedes Jahr einen Christbaumanhänger. Ein Foto von einem gemeinsamen Erlebnis. Oder Ihr unternehmt an jedem Geburtstag zusammen etwas.
Solche Rituale zwischen Gotti, Götti und Gottekind sind gerade deshalb schön, weil sie mit den Jahren eine Geschichte erzählen.
Was mit drei Jahren beginnt, kann mit acht bereits zu etwas werden, auf das sich das Kind jedes Jahr freut.
Und irgendwann ist nicht mehr das einzelne Geschenk das Besondere, sondern die Tradition dahinter.
3. Ein personalisiertes Geschenk fürs Gottekind
Der eigene Name besitzt für kleine Kinder eine erstaunliche Faszination.
Das ist meins.
Ein personalisiertes Geschenk macht aus einem schönen Gegenstand etwas, das ganz eindeutig zu diesem Kind gehört. Besonders gut funktioniert das bei Dingen, die das Kind tatsächlich benutzt und über längere Zeit behalten kann.
Eine personalisierte Tasche, ein Rucksack, eine Trinkflasche, ein Buch oder eine kleine Bibliothek bekommen durch den Namen eine persönliche Note, ohne dass das Geschenk nur dekorativ sein muss.
Genau diese Idee steckt auch hinter der Minibux von Nanabux: einer kleinen Bibliothek für Pixibücher, die mit dem Namen des Kindes personalisiert wird.
Und damit kommen wir zu einer Geschichte, die für Nanabux eine ganz besondere Bedeutung hat.
4. Ein Geschenk vom Gotti, mit dem alles angefangen hat
Die Idee für Nanabux begann nämlich selbst mit einem Geschenk von einem Gotti.
Meine Tochter bekam von ihrem Gotti eine kleine Bibliothek für ihre Minibücher geschenkt. Sie wurde über Jahre zu einem treuen Begleiter. Die Bücher darin wechselten, die kleine Bibliothek blieb.
Irgendwann entstand daraus die Idee für die Minibux.
Vielleicht mag ich Geschenke, die Kinder über längere Zeit begleiten, deshalb besonders gern. Sie müssen nicht jeden Tag benutzt werden. Aber sie tauchen immer wieder auf, ziehen mit ins nächste Kinderzimmer, kommen mit in die Ferien oder werden mit neuen Lieblingsstücken gefüllt.
Bei der Minibux sind das Pixibücher. Heute vielleicht eine Geschichte über Tiere, in einem halben Jahr die Feuerwehr und irgendwann eine ganz andere kleine Welt.
So verändert sich der Inhalt mit dem Kind.
5. Bücher schenken und eine kleine Sammlung aufbauen
Ein Buch gehört zu den Klassikern unter den Geschenken fürs Gottekind. Und das völlig zu Recht.
Noch schöner kann daraus eine kleine Tradition werden.
Du könntest Deinem Gottekind beispielsweise zu jedem Geburtstag ein Buch aussuchen und vorne ein paar persönliche Zeilen hineinschreiben. Warum hast Du genau dieses Buch ausgewählt? Was wünschst Du dem Kind fürs neue Lebensjahr?
Bei kleineren Kindern eignen sich Bilderbücher oder Pixibücher, später vielleicht Vorlesegeschichten und irgendwann das erste Buch zum Selberlesen.
So wächst über die Jahre eine kleine Sammlung.
Und wer weiss: Vielleicht sitzt Dein Gottekind viele Jahre später vor genau diesen Büchern und entdeckt Deine Widmungen wieder.
6. Ein Abenteuer zu zweit
Ein bisschen anders als der klassische Erlebnisgutschein ist ein Gotti- oder Götti-Tag, bei dem das Kind mitbestimmen darf.
Ihr könnt vorher gemeinsam überlegen: Was möchten wir entdecken?
Mit dem Zug an einen Ort fahren, an dem Ihr noch nie wart. Einen Aussichtsturm suchen. Im Wald ein Picknick machen. Gemeinsam eine Schatzsuche veranstalten. Ins Museum gehen. Einen Kuchen backen und danach auf dem Spielplatz essen.
Vielleicht bekommt das Kind dafür sogar einen kleinen Rucksack, den Ihr jedes Mal mitnehmt.
Das Schöne daran: Mit der Zeit entstehen Eure eigenen Geschichten.
Und vermutlich auch ein paar Insider, die sonst niemand versteht.
7. Etwas fürs aktuelle Lieblingshobby
Kinderinteressen können ausgesprochen intensiv sein.
Dinosaurier. Pferde. Bagger. Basteln. Fussball. Weltraum. Einhörner. Velofahren.
Und ungefähr drei Monate später möglicherweise etwas völlig anderes.
Genau deshalb lohnt es sich, vor dem Schenken kurz bei den Eltern nachzufragen, was das Kind gerade besonders beschäftigt.
Ein Geschenk, das ein aktuelles Interesse aufgreift, zeigt: Du hast Dir Gedanken darüber gemacht, was Deinem Gottekind Freude bereitet.
Das kann ein Sachbuch über Dinosaurier sein, Zubehör fürs Velo, ein Bastelset oder eine Eintrittskarte für ein passendes Erlebnis.
Und nein: Als Gotti oder Götti musst Du nicht automatisch vernünftiger schenken als die Eltern.
Manchmal darf es ausdrücklich das Einhorn mit Glitzer sein.
8. Etwas fürs erste eigene Velo oder Laufrad
Das erste Laufrad oder Velo ist für viele Kinder ein ziemlich grosser Schritt.
Plötzlich geht es schneller vorwärts. Erst vorsichtig, dann zunehmend selbstbewusst und irgendwann mit einer Geschwindigkeit, bei der die Erwachsenen hinterherlaufen.
Ein schönes Geschenk zum ersten Velo oder Laufrad ist deshalb Zubehör, mit dem das Kind sein Gefährt zu seinem eigenen machen kann.
Ein Korb, eine Klingel oder bunte Fahrradtasseln sind kleine Geschenke, die sich gut ergänzend schenken lassen, wenn das eigentliche Velo beispielsweise von den Eltern oder Grosseltern kommt.
Die Fahrradtasseln von Nanabux werden in Bern von Hand gefertigt und passen an Laufräder, Trottinetts und Velos.
Und dann fehlt eigentlich nur noch:
Helm auf und los.
9. Erinnerungen sammeln
Fotos verschwinden heute ziemlich schnell zwischen einigen Tausend anderen Bildern auf dem Smartphone.
Warum also nicht daraus ein Geschenk machen?
Ein kleines Fotoalbum mit Bildern gemeinsamer Erlebnisse kann gerade über mehrere Jahre hinweg wunderschön werden. Nach jedem Gotti- oder Götti-Tag kommt eine neue Seite dazu.
Das muss überhaupt nicht perfekt gestaltet sein. Ein Foto, das Datum und vielleicht ein Satz dazu reichen.
Ältere Kinder können später selbst mitschreiben, etwas zeichnen oder kleine Erinnerungsstücke einkleben.
So entsteht nach und nach nicht einfach ein Fotoalbum, sondern Eure gemeinsame Geschichte.
Was schenkt man einem Gottekind, das schon alles hat?
Diese Frage dürfte vielen Gotti, Götti und Grosseltern bekannt vorkommen.
Wenn das Kinderzimmer bereits gut gefüllt ist, muss die Antwort nicht zwangsläufig ein weiteres Spielzeug sein.
Dann können gerade persönliche Geschenke und gemeinsame Erlebnisse besonders schön sein.
Überlege Dir beispielsweise:
Was macht Ihr gerne zusammen?
Wofür interessiert sich Dein Gottekind gerade?
Gibt es etwas, das Ihr jedes Jahr gemeinsam machen könntet?
Oder etwas, das über mehrere Jahre mit dem Kind wächst?
Oft entsteht daraus eine viel bessere Geschenkidee als aus der Suche nach dem nächsten grossen Ding.
Das schönste Geschenk muss nicht das grösste sein
Natürlich wird ein Kind beim Auspacken vermutlich nicht ehrfürchtig verkünden:
«Wie schön, dass Du unsere Beziehung bei der Auswahl meines Geschenks berücksichtigt hast.»
Muss es auch nicht.
Es darf einfach die Schleife aufreissen und sich freuen.
Vielleicht wird das Geschenk irgendwann vergessen. Vielleicht wird ausgerechnet die kleine Sache zum jahrelangen Begleiter. Oder aus einem gemeinsamen Ausflug entsteht eine Tradition, die Ihr noch lange weiterführt.
Gotti oder Götti zu sein bedeutet schliesslich viel mehr, als Geschenke zu machen.
Aber wenn schon eines unter dem Geschenkpapier steckt, darf ruhig ein kleines Stück von Euch beiden darin sein.